Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Vieles wird für deren Umsetzung getan, wobei meist auf die Karte Effizienz gesetzt wird. Der Erfolg bleibt bescheiden. Wir wissen zwar, dass wir nur eine Erde haben, verhalten uns aber weiterhin unersättlich. Effizienz ist zwar sinnvoll, man kann aber auch auf effiziente Weise zuviel verbrauchen. Deshalb ist Suffizienz für eine nachhaltige Gesellschaft unabdingbar.
Suffizienz bedeutet soviel wie Genügsamkeit oder Angemessenheit. Sie geht davon aus, dass es ein Genug gibt, dass man satt sein kann. Suffizienz hat nichts mit Mangel zu tun, es geht vielmehr darum «von nichts zuviel» zu haben und der Begrenztheit der Ressourcen Rechnung zu tragen.
Diese Ausgabe des STUDIO!SUS widmet sich Fragen wie: Welche institutionellen Rahmenbedingungen ermöglichen Nachhaltigkeit, was läuft heute falsch, welche Rolle spielt dabei der Einzelne und was macht ein «gutes» Leben aus?
Um jedes Semester eine anregende Lektüre produzieren zu können sind wir auf Unterstützung angewiesen, z.B. über ein Abo (Seite 50), Rückmeldungen oder Mitarbeit (Seite 52 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Vergangene Ausgaben, Vorlesungstipps und weitere Informationen zum STUDIO!SUS und seinem Team findet ihr unter www.studiosus.project21.ch.
Diese Ausgabe wurde freundlicherweise von der Zürcher Kantonalbank, Ernst Basler + Partner, Energie Schweiz, dem Departement Umweltwissenschaften der ETH Zürich und ETHsustainability unterstützt. Der STUDIO!SUS ist eine Initiative der ETHsustainability.
Für das STUDIO!SUS-Team
Martin Hurni – Chefredaktor
Suffizienz bedeutet soviel wie Genügsamkeit oder Angemessenheit. Sie geht davon aus, dass es ein Genug gibt, dass man satt sein kann. Suffizienz hat nichts mit Mangel zu tun, es geht vielmehr darum «von nichts zuviel» zu haben und der Begrenztheit der Ressourcen Rechnung zu tragen.
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